Denise Gordon

Mike Goetz

... singt

Denise Gordon, die Tochter von auf der karibischen Insel Nevis geborenen Eltern, ist als Jazz-, Gospel- und Bluessängerin und als Komponistin im letzten Jahrzehnt  auf der internationalen Jazzszene eine feste Größe geworden. Ihre musikalische Inspiration begründet sich vor allen Dingen  in den Wurzeln  der Gospelmusik ihrer karibischen Heimat. Damit befindet  Denise sich  eindeutig in der großen Strömung der afroamerikanischen Musiktradition.

Auf ihren Tourneen trat sie in vielen der großen Konzerhallen  Europas auf. Sie sang im Buckingham Palace zum Krönungsjubiläum der Queen, im „T in the Park“, und auf dem Edinburgh Festival und gab eine A-capella-Vorstellung für Papst Johannes Paul II vor einem Publikum von 250000 Menschen.

Auf der anderen Seite des großen Teichs folgte sie den Einladungen von Freunden und Mitgliedern der großen Musikerfamilie in New Orleans und trat dort auf dem French Quarter Festival und dem Jazz and Heritage Festival auf.
In Großbritannien arbeitete sie mit dem bekannten James Taylor Quartet, mit dem sie unter anderem auf dem Glastonbury Festival, aus der Jazz World Stage und im „T in the Park“ Konzerte gab. Denise war auch Mitglied der A-cappela-Gruppe „Black Voices From Birmingham“.

Auf dem europäischen Festland  war Denise Gaststar zahlreicher Konzerte mit weltbekannten Jazzvirtuosen, mit denen sie mehrer Alben einspielte.
2014 kam sie endlich wieder mit ihren Freunden Thomas l’Etienne und Uli Wunner auf dem Ascona Jazz Festival zusammen, wo sie dem pikanten Gumbo Carioca-Rezept ihre karibischen Ingredienzien dazugab.

Weitere Infos: http://www.denisegordon.co.uk/